Berufsförderungswerk Goslar: Zentrum für berufliche Bildung und Wiedereingliederung, Tel: 05321-7020

KITZ

Kompetenz-, Integrations- und Trainingszentrum


Dozentin und Teilnehmer stehen an Tafel

Traditionelle Qualifizierungsstrategien wie Anpassung oder Anlernzeiten im Sinne der Funktionsorientierung greifen nicht mehr. Zukunftsweisende Qualifizierung beinhaltet insbesondere die Qualifizierung für prozessunterstützende und somit branchenübergreifende Tätigkeiten, den Erwerb der modernen beruflichen Kompetenzen wie personale, aktivitäts-fördernde und sozial-kommunikative Kompetenzen.

Vor dem Hintergrund des Scheiterns der traditionellen Qualifizierungsstrategien im Bereich der einfachen Tätigkeiten muss man davon ausgehen, dass eine Neuorientierung der Berufsbildung, insbe-sondere der beruflichen Rehabilitation in Richtung einer Individualisierung überfällig ist. Berufsbildung, so auch berufliche Rehabilitation, wird es sich nicht mehr leisten können, so zu tun, als ob alle Lernenden gleich lernen können und das Gleiche lernen müssten. Bei dieser traditionellen Vorgabe wird Bildung für die Gesellschaft verteuert und für den Lernenden erschwert.

Qualifizierungsziel

Nach Ihrer Qualifizierung im KITZ des Berufsförderungswerkes Goslar sind Sie in der Lage sich den Anforderungen des Arbeitsmarktes wieder zu stellen. Oberstes Ziel ist und bleibt Ihre Integration in den ersten Arbeitsmarkt.


Qualifizierungsinhalte

Wir vermitteln Kenntnisse und Fertigkeiten projekt- und arbeitsplatzorientiert in modularer Form unter Nutzung aktueller berufstypischer Technologien.

Das Kompetenz- und Integrationszentrum besteht aus folgenden Bereichen:

  • Übungsfirma DATEX
  • Werkstatt Metall
  • Werkstatt Elektro
  • IT-Labor
  • Selbstlernzentrum
  • Integrationscoaching

Die einzelnen Bereiche sind nach dem Prinzip eines Servicecenter konzipiert, so dass reale Geschäftsprozesse den Rahmen für die Auftragsbearbeitung bilden.

Kennzeichen des KITZ

  • Einstieg jederzeit möglich
  • individuelle Bildungszielplanung
  • Vorkenntnisse und Zielvorgaben bestimmen die Qualifizierungs-dauer
  • Assessment und Profiling
  • individuelle Lernprozessbegleitung
  • Matching und Integration

Die Maßnahmen enthalten einen hohen Anteil an Praxistraining, so dass Arbeits-platzanforderungen in den Mittelpunkt der Qualifizierung gestellt werden.


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